unsere Weinlagen

 
 

Wösendorf | Wachau

48° 23' 31.974" N 15° 28' 2.726" E

Seehöhe: 224 m
Boden: Urgestein
Niederschlagsmenge: ø 450 mm

Paudorf | Kremstal

48° 21’ 0’’ N 15° 37’ 0’’ E

Seehöhe: 257 m
Boden: Granulit mit Lössauflage
Niederschlagsmenge: ø 660 mm

Groß-Schweinbarth | Weinviertel

48° 25' 7.86" N 16° 37' 53.558" E 

Seehöhe: 182 m
Boden: Lehm, Löss, kalkhaltig
Niederschlagsmenge: ø 510 mm

Leutschach | Südsteiermark

46° 39' 59.89" N 15° 28' 6.064" E 

Seehöhe: 540 m
Boden: Opok
Niederschlagsmenge: ø 950 mm

Apetlon | Neusiedlersee

47° 51' 54.155" N 16° 46' 39.212" E

Seehöhe: 224 m
Boden: Sand/Schotter
Niederschlagsmenge: ø 500 mm

Eichberg | Südsteiermark

47° 22' 55.805" N 15° 58' 24.125" E

Seehöhe: 540 m
Boden: 
Sand/Kreuzbergschotter 
Niederschlagsmenge: 
ø 1100 mm

 
 

Klima, Boden, Rebsorte. Diese drei Faktoren nehmen Einfluss auf den Charakter des Weines. Jede Rebe ist einzigartig.

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Verschiedene regionsspezifische Faktoren bestimmen dabei den Extrakt, die Säure, die Fruchtigkeit sowie die Reife der einzelnen Weinstöcke. Weiteren Einfluss auf die Qualität nimmt der Boden: Dieser ist für die Mineralität und Reife der Rebe entscheidend. Nur ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Elemente bilden unter der Handschrift des Winzers das Terroir – ein ausdrucksstarker, edler Tropfen kann entstehen.

 
 
 
 

Temperatur, Sonnenscheindauer, Strahlungsintensität. Sie bestimmen den Ertrag und die Qualität der Rebe.

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Die Vegetationszeit der Rebe hängt vor allem vom Temperaturverlauf eines Jahres ab. Doch auch die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht bestimmen die Bildung der Fruchtaromen. Eine optimale Entwicklung des Weinstocks ist bei langen, warmen Sommermonaten mit ausreichend Niederschlägen gegeben. Milde, trockene und frühfrostfreie Herbst- sowie Wintermonate mit fallweisen Temperaturen bis maximal -20°C liefern ebenfalls ideale Bedingungen. Aufgrund der Klimaveränderung hatten die österreichischen Winzer in den vergangenen Jahren mit großen, kurzfristigen Temperaturschwankungen zu kämpfen. Auch die damit verbundenen Spätfröste nach dem Austrieb der Reben sowie das frühere Einsetzen der physiologischen Reife stellt die Weinbauer immer wieder vor eine große Herausforderung.

 
 
 

Wachstum, Fruchtbarkeit, Ertrag. Um eine gute Entwicklung der Weinrebe sicherzustellen, muss ausreichend Niederschlag gegeben sein.

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Die Rebe kommt, je nach Sorte, mit geringen Niederschlagsmengen aus. Jedoch ist eine Menge von 500 bis 600 mm notwendig, um eine gute Entwicklung des Weines während der ganzen Vegetationsperiode sicherzustellen. Die jahreszeitliche Verteilung sowie Wasserspeicherung des Bodens stellen dabei wesentliche Faktoren dar. Sie beeinflussen das Wachstum, die Fruchtbarkeit sowie den Ertrag des jeweiligen Weinstocks.